Pressemeldungen

Die 24 Stunden von Retz

Energiespar-Rallye und Ibiza-Night begeisterten

Retz – 24 Stunden lang bot die Retzer Wirtschaft ein atemberaubendes Programm! Die Wirtschaftsgemeinschaft "gut.gemacht.Wirtschaft.Retz" unter Obmann Gerold Blei verband erstmals eine lange Einkaufsnacht mit dem traditionellen Frühshoppen. Die Nacht dazwischen war ausgefüllt mit musikalischen Darbietungen, der Spielenacht,einer nächtlichen Weinverkostung, einem Autokino und der „Ibiza Night“. Trotz Regenwetter kamen viele Besucher nach Retz und erlebten das einzigartige Flair dieser Einkaufsstadt.

 

Beim Bierkistenklettern ging es hoch hinaus und das Streetsoccer-Turnier begeisterte die jungen Burschenund Mädels. Während in insgesamt 9 Locations Künstler ihre Werke ausstellten, gab es Lesungen und Konzerte im Zelt, im Weinquartier oder im Hofheurigen. Beim „italienischen Modeabend“ holte man sich südländische Stimmung und Jimmy Schlager begeisterte die Besucher im Festzelt. Im Autokino war man vor dem Regen geschützt, die Hängematten vom Weltladen konnten in der Marktpassage ausprobiert werden.

 

Bei der „Ibiza night“ ging es bis in die frühen Morgenstundenhoch her, bis man sich im Festzelt bei einem Eierspeisfrühstück wieder stärken konnte. Eine Laufgruppe organisierte den Morgensport und in der Dominikanerkirche folgte ein stimmungsvoll gesungenes Morgengebet.

 

Trotz des schlechten Wetters kamen viele – auch neue – Besucher nach Retz und nutzten das umfangreiche kulturelle Angebot. Die teilnehmenden Betriebe erfreuten sich an vielen abendlichen Kunden und die Gastronomie der Stadt kam voll auf ihre Rechnung!

 

Die Aufmerksamkeit war den Retzern jedenfalls sicher, daher wollen sie die "24 Stunden von Retz" auch im nächsten Jahr wieder veranstalten!

"Die 24 Stunden von Retz" machten Lust auf mehr und belebten den Hauptplatz der Weinstadt. Den Bieranstich muss Bgm. Karl Heilinger jedoch noch üben!

Die 24 Stunden von Retz

Vom Autokino bis zur nächtlichen Weinkost

Retz – 24 Stunden lang geht es rund in Retz! Die Wirtschaftsgemeinschaft "gut.gemacht.Wirtschaft.Retz" unter Obmann Gerold Blei hat sich etwas Besonderes ausgedacht. Am 10./11. Mai 2013 wird das traditionelle Dämmershoppen mit einem Frühshoppen verbunden. Und in der Nacht dazwischen sollen attraktive Events und Angebote die Kunden nach Retz locken. Das Programm steht mittlerweile fest und bietet für alle Geschmäcker etwas.

 

So gibt es am Freitag, 10. Mai, ab 14:00 Uhr zum Beispiel eine Energiesparralley, Bierkistenklettern, ein Streetsoccer-Turnier, Dichterlesungen oder einen „italienischen Modeabend“. Hängemappen am Hauptplatz laden zum Verweilen ein und bei „Musik und Wein“ im Weinquartier kann man sich so richtig vom Einkaufen entspannen. Elektro-Autos und E–Mopeds dürfen ausprobiert werden, im Erlebniskeller wird „Der Name der Rose“ aufgeführt, in 9 Geschäften stellen Künstler ihre Werke aus und Jimmy Schlager bringt ab 19 Uhr Stimmung auf den Hauptplatz.

 

Aber auch die ganze Nacht über warten attraktive Veranstaltungen auf die Retz-Besucher: die Jugend vergnügt sich bei der „Ibiza-Night“, im  Autokino  läuft der neue Action-Film „Headhunters“, Romantiker treffen sich beim „Candle-light-Dinner“ im Schlossgasthaus und Nachteulen können eine Nachtwächterführung besuchen oder sich ihr Brot in der Backstube von der Bäckerei Blei selbst herstellen.

 

Ab 5 Uhr früh  wird es dann ein deftiges Eierspeis-Frühstück im Festzelt geben - für die Nachtschwärmer oder für Frühaufsteher.  Am frühen Morgen kann man sich aber auch in der Dominikanerkirche zu einem gesungenen Morgengebet, zum „Laudes“,  einfinden, sich sportlich einer Laufgruppe anschließen oder mit einer Physiotherapeutin fit und aktiv in den Tag starten.

 

Danach beginnt um 8 Uhr das „Frühshoppen“. Dabei präsentiert sich die Kooperation  „HandWerk Retzer Land“, es finden Lesungen statt, es gibt Ernährungsberatungen, Vorträge,  Ausstellungen,  u.v.a.m.

 

Die Aufmerksamkeit ist den Retzern jedenfalls sicher, wenn sie die "24 Stunden von Retz" veranstalten.

 

Rückfragehinweis:

Daniel Wöhrer, W3

Stadtgemeinde Retz

T: +43 2942 2223-34

E: woehrer@regionw3.eu

 

Erfolg für KMUs heute und morgen - Businessfrühstück bei der WKNÖ Hollabrunn

Die Mitarbeiter sind das größte Kapital eines Unternehmens - unter diesem bekannten Motto veranstaltete der Verein Interkom Hollabrunn - Retz - Znojmo gemeinsam mit der WKNÖ Hollabrunn ein "Businessfrühstück" in der Geschäftsstelle der WKNÖ Hollabrunn. 


Die Region W3 fokussiert in ihrem neuen Projekt "SME Growing Potential" klein- und mittelständische Unternehmen im tschechisch-österreichischem Grenzgebiet. Nachhaltiges, erfolgreiches Wachstum von KMUs ist ein entscheidender wirtschaftlicher Faktor, gerade hier in der Grenzregion. Im Zuge des laufenden Projekts werden vermehrt Veranstaltungen wie etwa Schulungen und Vorträge für hier ansässige Unternehmen angeboten.
Erweitert wurde der Kreis der UnternehmerInnen beim Businessfrühstück am 5. März 2013 durch zahlreiche VertreterInnen der Gemeinden im Bezirk Hollabrunn. 

Herr Mag. Seilern-Aspang und Herr Mag. Etz, beide von der Unternehmensberatung Dr. Pendl & Dr. Piswanger erzählten in einem etwa eineinhalb stündigen Vortrag darüber, wie man in einem Unternehmen bzw. in einer Organisation die Entwicklung der MitarbeiterInnen an übergeordnete Ziele ausrichtet. Es ist heutzutage wichtig ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, sodass sich die Mitarbeiter entsprechend wohl fühlen und ihr Engagement ins Unternehmen einbringen. 
Themen wie der Fachkräftemangel oder der demographische Wandel der Bevölkerung (späterer Eintritt ins Erwerbsleben, höhere Lebenserwartung) wurden ebenso ausführlich behandelt und intensiv mit den anwesenden UnternehmerInnen diskutiert wir auch die Übergabe eines Unternehmens an bestehende Mitarbeiter bei Pensionsantritt des Eigentümers. 

Aufgrund des Erfolges dieser Veranstaltung werden die WKNÖ und der Verein Interkom noch weitere, ähnliche Veranstaltungen im Laufe dieses Jahres anbieten. 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: Office Region W3 - Stadtamt Retz, Hauptplatz 30, 2070 Retz; 02942/2223/34, office@regionW3.eu.

WKNÖ-Studie zeigt Wachstumspotenziale im grenzüberschreitenden Raum auf:

Impulse für mehr Dynamik setzen


Eine relativ stabile wirtschaftliche Situation, aber ein unzureichendes Ausschöpfen vorhandener Wachstumspotenziale, die sich insbesondere durch die Nähe zu Tschechien ergeben: Das ist das Kernergebnis einer von WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Mag. Peter Voithofer (KMU Forschung Austria) im Retzer Rathaus präsentierten neuen Studie zum Thema „Mittelstandswachstum“, mit der die KMU Forschung Austria Wachstumsfaktoren im Wald- und Weinviertel – mit einem besonderen Fokus auf die so genannte W3-Achse (Hollabrunn, Retz, Znojmo) – untersucht hat.

 

„Stabilität ist gut, sie darf aber nicht zu Stagnation führen“,  so Studienautor Voithofer. Denn angesichts des veränderten wirtschaftlichen Umfelds sei es notwendig, dass sich die Unternehmen initiativ den  neuen Herausforderungen stellen. „Die Basis dafür ist da. Es gilt eine Stimmung der Veränderung herbeizuführen.“  Um diese Änderung in Richtung mehr Dynamik herbeizuführen, setzt WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl auf zusätzliche Impulse vor allem im Bereich der niederösterreichisch-tschechischen Kooperationen und der Innovationen.

 

Spezielles WKNÖ-Service: Markterschließung und Marktaufbereitung

 

„Dabei“, so Zwazl „dürfen allerdings die Anforderungen und Bedürfnisse der Praxis nicht außer Acht gelassen werden.“   Es sei zu wenig, nur zu sagen: „Du sollst jetzt exportieren!“ Denn, um die Mitgliedunternehmen nicht „blindlings in ein Abenteuer hineinzujagen, seien konkrete Stärken-Schwächen Analysen notwendig, so die Präsidentin. Deshalb unterstütze die Wirtschaftskammer ihre Mitgliedsbetriebe mit speziellen Service-Angeboten. Zwazl weist in diesem Zusammenhang auf die Technologie- und Innovationspartner (TIP)  hin – eine gemeinsamen Initiative von Land und Wirtschaftskammer Niederösterreich sowie der EU. „Dieses Angebot gilt es verstärkt zu nutzen.“ Ebenso bietet die WKNÖ spezielle Beratungsaktionen zur Markterschließung und Marktaufbereitung an: „ Kurzberatungen werden von uns im Ausmaß von 8 Stunden zu 100 Prozent gefördert, Schwerpunktberatungen mit bis zu 40 Stunden bis zu 75 Prozent.“

 

 

ZUR STUDIE

 

Auftraggeber der Studie „Mittelstandswachstum im grenzüberschreitenden Raum“ war die Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ), durchgeführt wurde sie im Rahmen des EU-Projekts „SME AT-CZ Growing Potential“ der Initiative für Europäische Territoriale Zusammenarbeit (ETZ).

 

Unternehmensentwicklung in der W3-Achse

Die Unternehmensentwicklung in der Region stellt sich relativ konstant dar.

77 Prozent der Betriebe sind bereits seit mehr als zehn Jahren aktiv. 54 Prozent sind mit der Geschäftslage sehr bis eher zufrieden, 33 Prozent mittelmäßig zufrieden.

 

Bei den Umsätzen konnten 45 Prozent der Betriebe in den letzten drei Jahren Steigerungen verzeichnen (17 Prozent Rückgänge), beim Beschäftigtenstand gab es bei 28 Prozent der Unternehmen Zuwächse (13 Prozent Abbau).

Für heuer erwartet rund die Hälfte der Unternehmen eine konstante Entwicklung bei den Umsätzen. Mehr als ein Drittel (35 Prozent) rechnet 2012 mit Umsatzsteigerungen.

 

Insgesamt 77 Prozent haben zuletzt Investitionen getätigt, wobei mehr als die Hälfte der Investitionen auf Ersatzinvestitionen (Instandsetzungen etc.) entfallen ist, etwas mehr als ein Drittel auf Betriebserweiterungen.

 

Innovationen wurden in den letzten drei Jahren von 56 Prozent der Unternehmen entwickelt bzw. eingeführt. Knapp die Hälfte entfiel auf Produkt- bzw. Dienstleistungsinnovationen, nicht ganz ein Viertel auf Neuerungen bei der Vermarktungsstrategie.

 

Wirtschaftskontakte mit Tschechien

Laut Studie haben nur 16 Prozent der Betriebe aus der niederösterreichischen Erhebungsregion Kooperationen mit tschechischen Unternehmen (wobei der tschechische Betrieb meist als Zulieferer fungiert). Nur fünf Prozent geben trotz der geografischen Nähe Tschechien als eines ihrer Hauptabsatzgebiete an. Zum Vergleich: 88 Prozent nennen Niederösterreich einen zentralen Absatzmarkt, 42 Prozent das sonstige Österreich, 12 Prozent Deutschland, zehn Prozent weitere EU-Länder.

 

Mehr Photovoltaikanlagen mit BürgerInnenbeteiligung

Im Rahmen des LEADER Projektes ‚Energiebewusstsein und Nachhaltigkeit‘ fand der nunmehr 10. Vortrag dieser regionalen Energie-Vortragsserie statt. In Kooperation mit der neuen Energie- und Umweltagentur informierten Leopold Schwarz und Matthias Komarek im Foyer des Stadtamtes Retz über die Technik, die Organisation und die Finanzierung bei der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen mit BürgerInnenbeteiligung.

 

Weinviertel-Manhartsberg, Retz: 19.04.2012 / BürgerInnenbeteiligung stellt eine interessante Alternative für all jene dar, die über keine ausreichende Fläche für die Errichtung einer PV-Anlage am eigenen Dach verfügen. Stellt doch Photovoltaik eine der höchstwertigsten Energieformen bei der Stromerzeugung dar. Je nach Anschaffungskosten, Förderungen und Kostensenkungspotential rentieren sich PV-Anlagen nach ca. 10 – 15 Jahren, wobei die Kreditfinanzierung und die Strompreissteigerung bereits inkludiert sind. So startet ab MO, den 23.04.12 um 18:00 Uhr wieder die Förderung des Klima- und Energiefonds für die Errichtung von Photovoltaikanlagen für Private. Viele InteressentInnen und VertreterInnen von Gemeinden, Unternehmen und Private informierten sich daher in Retz über technische, rechtliche und organisatorische Voraussetzungen bei der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen.

 

Im Falle einer BürgerInnenbeteiligung schaffen die BetreiberInnen eine erhöhte Identifizierung mit ‚ihrem‘ Projekt, wie z.B. auf einem Schul- oder Kindergartengebäude. Praktische Beispiele gibt es in Österreich schon einige, wie z.B. der Landeskindergarten in Pöchlarn, etc.

In der Planungsphase ist es auf alle Fälle wichtig, sich umfassend über Voraussetzungen wie die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen, die Fördermöglichkeiten sowie die Risikobeteiligung, etc. zu informieren. „Neben der Reduktion der Stromkosten und der Bewusstseinsbildung beinhalten Bürgerinnenbeteiligungen den Vorteil einer interessanten Alternativfinanzierung, der Identifikation mit der Anlage sowie letztlich einer Investition in die Zukunft - für unsere Kinder und Enkelkinder“, so die Vortragenden.


Weitere Informationen auf www.enu.at/photovoltaik oder im Büro der Energie- und Umweltagentur Weinviertel, Tel: 02952/4344 oder per Mail anleopold.schwarz@enu.at.

 

Foto: Matthias Komarek (li.) und Leopold Schwarz (re.) brachten in Retz viele interessante Hinweise und praktische Beispiele für Bürgerbeteiligungen bei Photovoltaik-Anlagen

„Retz geht’s los“

Gut gemacht Retz setzt Impulse für die Stadt

 

Retz (22.09.2011) –"Gestalten wir die Zukunft - oder Gestaltet uns die Zukunft?" Diese Fragen stellten sich die Wirtschaftstreibenden des Retzer Landes bei den Wirtschafts-Impulsen am 22. September in Retz. Im Rahmen des Projektes "Marktplatz Retz 13" konnten namhafte Referenten eingeladen werden, die neue Anregungen für die Stadt und die Region einbrachten. Veranstalter war der Wirtschaftsverein "Gut.gemacht.Wirtschaft.Retz" mit Obmann Bäckermeister Gerold Blei.

 

Ideen für zukunftsfähige Orte brachte Mag. Arch.Roland Grubervon nonconform ein. Er ist als Querdenker bekannt und enttäuschte die rund 80 Gäste auch nicht. Mit der „Vor-Ort-Ideen-Werkstatt“ kommen seine Mitarbeiter zu seinen Kunden und arbeiten gemeinsam mit der Bevölkerung an Ideen für den Ort.

 

ÖR Karl Totter aus der Steiermark  stellte den Murecker Energiekreislauf vor, mit dem innerhalb von drei Jahren der CO2-Ausstoß um 70 % reduziert werden konnte. Dies gelingt mit einem Mix aus Biomasse-Fernwärme, Photovoltaik, Biogas und Treibstoffen aus Pflanzenölen. Er sprach Retz ein Kompliment aus, indem er sagte „Ihr habt’s oben sehr viel – und ihr habt’s unten sehr viel!“ und verwies auf die beeindruckende Kellerwelt von Retz.

 

Schließlich berichtete KR Erasmus Brandstätter aus Hof bei Salzburg vom erfolgreichen Handwerks-Cluster "wir-renovieren", bei dem 11 Handwerks-Betriebe miteinander kooperieren. Ein Baukoordinator ist die eine Ansprechstelle für die Kunden und organisiert selbständig die weiteren notwendigen Betriebe.

 

Druckhofer stellte eine schwungvolle Leistungsschau von "Gut.gemacht" vor. Ing.MichaelStaribachervon den Projektentwicklern "AGRAR PLUS" zeigte, was im Projekt "Marktplatz Retz 13" tatsächlich steckt, nämlich ein Bündel von Maßnahmen und entsprechende Förderungen vom Wirtschaftsministerium und der EU.

 

Die Teilnehmer konnten sich in der Folge zu maßgeschneiderten Arbeitskreisen anmelden und netzwerkten noch bis in die Nachtstunden bei Brot & Wein.

v.l.n.r. Mag. Arch. Roland Gruber, KR Erasmus Brandstätter, NRAbg. Mag. Heribert Donnerbauer, Ök-Rat Karl Totter, Ing. Michael Staribacher, Bgm. Karl Heilinger, Obmann Gerold Blei

 

Fototext:

Die Impulsveranstaltung „Marktplatz Retz 13“ war der Startschuss für eine neue Offensive des Vereines „gut.gemacht.Wirtschaft.Retz“. Ab sofort werden Arbeitsgruppen zu einzelnen Themen eingerichtet, um möglichst viele Unternehmer einzubinden.

Die Vortragenden brachten dazu neue Impulse in die Region und zeigten, wie es in anderen Orten funktioniert.

Welche Aufgaben hat eine Stadt?

Impulse für Stadt und Region im Retzer Land

 

Presseinfo am 25.08.2011

 

Retz - Zu einer Veranstaltung über die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Retz lädt der Verein "Gut gemacht.Wirtschaft.Retz" am 22. September 2011 um 19 Uhr ins Foyer der Stadtgemeinde Retz. Drei Impulsvorträge aus den Bundesländern sollen Anregungen für die Stadt und das Retzer Land  liefern. Vom Handwerks-Cluster aus Oberösterreich bis zur Öko-Energieautarkie für eine Stadt in der Steiermark reichen die Vorschläge, die anschließend gemeinsam diskutiert werden sollen.

Obmann Gerold Blei hat gemeinsam mit seinem Vereinsvorstand ein attraktives Programm zusammengestellt. Der bekannte Querdenker Mag. Roland Gruber von Nonconform denkt laut über die neuen Aufgaben einer Stadt und über neue Funktionen nach. Die innovativste Gemeinde Österreichs, Mureck in der Steiermark, stellt ihr Energiekonzept vor, das beispielgebend auch für das Retzer Land sein könnte. Und schließlich präsentieren sich die Attersee-Werkstätten aus Oberösterreich - eine der erfolgreichsten Handwerker-Kooperationen des Landes.

 

Im Rahmen des LEADER-Projektes "Marktplatz Retz 13" werden solche Veranstaltungen in Retz ermöglicht, und auch weitere Maßnahmen und Aktivitäten zur Belebung des Standortes sind geplant. Neben den bisherigen Vereinsmitgliedern werden nun auch weitere Betriebe gesucht, die sich aktiv beteiligen möchten. Bisher organisierte der Verein bereits zahlreiche Veranstaltungen, wie die Hochzeitsmesse in Retz, die Autoschau, regelmäßige "Frühshoppen", den Advent am Hauptplatz u.v.a.m.

 

Eingeladen sind dazu Unternehmer aus dem Retzer Land sowie politische Meinungsbildner und Gemeindevertreter.

Fototext: Steirische Energiekonzepte und Handwerkscluster aus berösterreich sollen am 22.09.2011 Impulse für das Retzer Land bringen.

Mit Weinbergschnecke zum Bauplatz

Informationstag am Obernalber Spitz

 

Presseinfo am 05.06.2011

 

Kürzlich fand im neuen Siedlungsgebiet „Obernalber Spitz“ in der Weinstadt Retz ein erster Bauinformationstag statt. Zahlreiche Interessenten kamen mit der „Retzer Weinbergschnecke“ ins neue Bauland um sich direkt vor Ort ein Bild der neuen Bauplätze zu machen. Es bestand auch die Möglichkeit, sich mit Vertretern der Retzer Wirtschaft zu unterhalten. Die Stadtgemeinde Retz und ein Architekt von „NÖ Gestalten“ informierten die Besucher über die Möglichkeiten der Bebauung und über die Formalitäten am Bauamt.


Die neuen Bauparzellen sind nach einem modernen Konzept der NÖ-Gestaltungsakademie angeordnet. Dabei wurden die Grundstücke nicht im Rechten Winkel zur Straße angeordnet, sondern leicht schräg. Somit erhalten sie eine Anordnung, die optimal zur Sonne ausgerichtet ist. Jeder beliebige Haustyp kann am Obernalber Spitz errichtet werden, ein herkömmliches Fertigteilhaus oder ein Haus, das über die volle Breite des Grundstückes reicht. Bgm. Karl Heilinger aus Retz freute sich im Rahmen des Infotages, die ersten Bauparzellen an die neuen Eigentümer offiziell übergeben zu können. Informieren auch Sie sich über Ihre Wunschparzelle (Gemeindeamt 02942/2223)!

Fototext: Bgm. Karl Heilinger ist stolz auf die sonnigen Bauplätze in Retz!